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Mittwoch, Juli 26, 2017

Gesundheit & Wohlfühlen

Gesundheit & Wohlfühlen

Meditation – Seinem Geist etwas Gutes tun

In der heutigen schnelllebigen Zeit ist es schwer zur Ruhe zu kommen und sich selbst zu reflektieren. Immer mehr Menschen versuchen deshalb mit Meditation Entspannung in Ihren Alltag zu bringen. Techniken gibt es viele, sodass sicher auch für Dich etwas dabei ist.

Verbessere Deine Konzentration und Deine Selbstwahrnehmung

Wer sich ständig gestresst fühlt und einfach nicht mehr zu sich selbst findet, für den kann Meditation Balsam für die Seele sein. Aber auch alle andere können davon profitieren. Denn regelmäßige Meditation führt dazu, dass sich die Konzentrationsfähigkeit verbessert, dass Du Dich selbst besser wahrnehmen und dass Du besser fokussieren kannst. Das hilft Dir nicht nur zur Ruhe zu kommen, sondern unterstützt Dich auch bei allen anderen Aufgaben in Deinem Leben. Wenn Du Dich erst einmal daran gewöhnt hast, wird die Meditation schnell Teil Deines Alltags werden. Sie hilft Dir beispielsweise wacher zu werden, wenn Du dich träge fühlst, kann gleichzeitig aber auch einen gestressten Kopf beruhigen. Sie verleiht dir mehr Selbstbewusstsein und innere Stärke. Negative Gefühle und Ängste haben Dich nicht mehr so sehr im Griff. Langsam aber sicher gewinnst Du die Kontrolle über deine gesamte Gefühlswelt zurück. Du bist also wieder mit Dir selbst im Reinen. Aufgrund dieser vielen positiven Effekte, wird Meditation längst nicht mehr nur von Yogis und Hippies ausgeübt, sondern hat sich einen festen Platz im Mainstream erobert.
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 Deine erste Meditation

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast zu meditieren, kannst Du sofort loslegen. Denn Du benötigst dafür keine Ausrüstung, keinen Lehrer und keine anderen teuren Dinge. Suche Dir einen ruhigen Platz, drinnen oder draußen. Sorge dafür, dass Du während der Meditation nicht gestört wirst. Das heißt das Handy wird auf lautlos gestellt und außer Sichtweite gelegt. Familienmitglieder oder der Partner sollten darüber aufgeklärt werden, dass Du während der Meditation nicht gestört werden möchtest. Du kannst Dich im Schneidersitz auf den Boden setzen. Wenn Du beweglich genug bist, ist natürlich auch der Lotus-Sitz sehr geeignet. Er bietet eine der stabilsten Sitzpositionen überhaupt und ist deswegen wunderbar zum Meditieren geeignet. Sitz aufrecht, atme frei und lass die Hände locker in Deinen Schoß fallen. Versuch dich auf deinen Atem zu konzentrieren und deine Gedanken nicht abschweifen zu lassen. Mit dieser Einstiegsübung wirst Du schnell ein Gefühl für die Meditation bekommen und schon bald erste Erfolge feststellen können. Weiterführende Informationen findest Du im Internet sowie in vielen Ratgeberbüchern, die Dich tiefer in die Welt in der Meditation einführen können. Viel Erfolg!

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Joga – Finde Dich selbst

Körper und Geist in Einklang zu bringen, ist in der heutigen stressigen Welt gar nicht so einfach. Es ist also kein Wunder, dass sich immer mehr der fernöstlichen Trendsportart Yoga zuwenden. Yoga tut gut, sorgt für Stressabbau und trainiert ganz nebenbei auch noch Kraft und Flexibilität.

Warum Yoga?

Yoga ist ein ganzheitliche Sport, der viele Probleme auf einmal beseitigen kann. Die verschiedenen Übungen, auch Asanas genannt kräftigen die Muskeln, fördern die Beweglichkeit und beugen Gelenk- und Muskelschmerzen vor. Wer viel am Schreibtisch sitzt, muss darauf achten, dass sich vor allem die Rückenmuskulatur nicht zu sehr abbaut. Yoga ist die perfekte Möglichkeit das auf eine entspannte und kontinuierliche Art und Weise zu tun. Darüber hinaus wirkt der Sport sich beruhigend auf den Geist aus. Das liegt auch daran, dass die körperlichen Übungen immer in Einklang mit bestimmten Atemtechniken praktiziert werden. Dadurch gelingt es einfacher zu entspannen und die Welt um sich herum zu vergessen. Durch regelmäßiges Yoga-Training sollen sich sogar die Blutwerte verbessern und das Immunsystem gestärkt werden. Wie fast jede Art von körperlicher Betätigung wirkt sich Yoga positiv auf die Gesundheit aus und trägt so zu einem längeren Leben bei. Außerdem ist Yoga eine dieser Sportarten, die bei jedem Fitnesszustand, jedem Körpergewicht und in jedem Alter ausgeübt werden kann. Die Übungen lassen sich individuell anpassen. Der Schwierigkeitsgrad kann langsam und behutsam gesteigert werden.
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Wichtige Tipps für Einsteiger

Wenn Du Lust auf Yoga bekommen hast, dann solltest Du zunächst in einem Anfängerkurs vorbeischauen. Grundsätzlich kannst Du Yoga auch gut zu Hause auf eigene Faust praktizieren. Am Anfang ist es jedoch hilfreich die Grundlagen von einem erfahrenen Lehrer zu erlernen. So können sich nicht schon zu Beginn Fehler einschleichen, die Deinen Fortschritt nur behindern. Eine spezielle Ausrüstung brauchst Du nicht. Wähle einfach bequeme Kleidung, in der Du dich gut bewegen kannst. Erst wenn Du anfangen möchtest zu Hause zu üben, solltest Du dir eine Yogamatte anschaffen. Außerdem solltest Du rund ein bis zwei Stunden vor dem Training nichts essen. Sonst ist Dein Körper noch mit der Verdauung beschäftigt und das Entspannen fällt schwer. Zudem kann ein voller Magen bei manchen Asanas ganz schön störend sein. Wenn Du Dich weiter in die Materie einlesen möchtest, dann greif doch einfach zu einem der unzähligen Büchern auf dem Markt. Dort erfährst Du mehr über den Ursprung der indischen Sportart und wirst mit Sicherheit jede Menge Tipps finden, wie Du die Harmonie zwischen Körper und Geist wieder herstellst

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Wellness – Die pure Entspannung

Dem Alltag entfliehen, zur Ruhe kommen und gleichzeitig seinem Körper etwas Gutes tun – Wellness lädt zum Relaxen ein und gibt Dir die Möglichkeit Deine Energiespeicher wieder aufzufüllen. Dabei hast Du die Qual der Wahl, denn das Angebot ist riesig. Von der klassischen Massage bis zu exotischen Heilbädern ist alles möglich.

Verschiedene Arten von Massagen

Wenn die Muskeln schmerzen und die Wirbelsäule knackt, wird es höchste Zeit für eine wohltuende Massage. Diese Form der Wellness ist besonders beliebt und wird nicht nur in teuren Hotels, sondern auch in günstigeren Massage-Salons in den meisten Städten angeboten. Dabei wird zwischen einer Ganzkörper- und einer Teilmassage unterschieden. Du kannst Dir zum Beispiel nur das Gesicht massieren lassen, um so starkem Stress entgegenzuwirken und um Dich leichter und entspannter zu fühlen. Eine Massage hat viele positive Auswirkungen auf Deinen Körper. Zum Beispiel lassen sich so Verspannungen lösen. Außerdem wird die Durchblutung angeregt, sodass Du Dich hinterher frischer und dennoch erholt fühlen wirst. Gerne werden bei Massagen pflegende Öle angewendet. Sehr beliebt ist auch die Hot-Stone-Massage, bei der heiße Steine auf Deinen Körper gelegt werden.
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Heilbäder – die Kraft der Natur

Eine ganz besondere Form von Wellness sind Heilbäder. In Deutschland gibt es mehrere Kurorte, in denen Dir Mineralbäder, Seeheilbäder, Moorbäder und vieles andere zur Verfügung stehen. Durch die besondere Zusammensetzung des Wassers können gesundheitliche Probleme kuriert werden. Gleichzeitig wirkt sich das Heilbad aber auch positiv auf gesunde Menschen aus. Ein Moorbad zaubert zum Beispiel eine seidig weiche Haut, während Seeheilbäder eine sehr beruhigende Wirkung haben. In einem Kneipbad kannst Du hingegen deine Durchblutung anregen und deine Abwehrkräfte stärken.

 

Sauna – Schwitz Dich gesund

Saunagänge können ebenfalls unter den Begriff Wellness gefasst werden. Wenn man sich einmal an das Schwitzen gewöhnt hat, kann man wunderbar dabei entspannen. In der heißen, feuchten Luft kann sich die Haut erholen. Doch auch Körper und Geist kommen zur Ruhe. Darüber hinaus wird das Immunsystem gestärkt und das Herz-Kreislaufsystem trainiert. Auch die Haare lassen sich in der Sauna wunderbar pflegen. Massiere einfach vor dem Saunagang eine Haarkur ein. Sie wird durch die Hitze besonders gut aufgenommen.

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Beauty-Wellness

Auch viele Beauty-Anwendungen gehören zum Wellnessbereich. Schließlich tut man sich und seinem Körper etwas Gutes. Eine schöne Maniküre, ein Fußbad oder eine Gesichtsbehandlung tragen nicht nur zu einem schöneren Äußeren bei, sondern haben auch eine beruhigende und entspannende Wirkung. Gesichtsmasken können Dein Hautbild zum Beispiel deutlich verbessern. Gleichzeitig kannst Du während der Einwirkzeit mal richtig entspannen.