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Donnerstag, Juni 22, 2017

Allgemein

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Garten – die grüne Oase im eigenen Heim

Der eigene Garten ist grüne Zelle und Rückzugsort zugleich. Hier kann man sich in aller Ruhe entspannen, die Seele baumeln lassen und die frische Luft genießen. Damit die heimische Wohlfühloase aber auch so richtig gemütlich wird, benötigt der Garten natürlich ein wenig Pflege. Hier erfährst Du, was gerade in ist und welche Pflanzen Deinen Garten noch schöner machen.

Minimalistisch oder naturnah?

Bei den aktuellen Gartentrends stehen sich gerade zwei Extreme gegenüber, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während zahlreiche Gartenbesitzer auf Minimalismus und klare Linien setzen, schwören andere auf pure Natürlichkeit. Für welche Variante Du dich entscheidest, hängt natürlich ganz von Deinem individuellen Geschmack ab. Die Verfechter der puristischen Gestaltung setzen bei den Materialien auf Naturstein und Stahl. Im Kontrast zu diesen schlichten grauen Materialien kommt das Grün des Gartens perfekt zur Geltung. Die klaren Formgebungen und die gerade Linienführung bringen Ruhe in den Garten und verwandeln ihn in eine echte Zen-Oase. Hier kannst Du zur Ruhe kommen und Deine Gedanken schweifen lassen, ohne dass Du abgelenkt wirst. Wenn Du eher der natürliche Typ bist, dann wird Dir sicher die naturnahe Gartengestaltung gefallen. Hierbei setzt man auf heimische Pflanzen und versucht sie so in den Garten zu integrieren, wie sie auch in der Natur vorkommen würden. Im Fokus steht das funktionierende Ökosystem, die formgebende Gestaltung ist hier eher zweitrangig. Durch eine gelungene Kombination aus Pflanzen, Wasserstellen und Grünflächen entsteht ein sehr natürlich wirkender Garten. Eine kleine Gartenlaube verleiht ihm zusätzlich ein sehr romantisches Flair.

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Beliebte Gartenpflanzen

Egal, was gerade im Trend liegt, es gibt immer ein paar Gartenpflanzen, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Vor allem pflegeleichte Pflanzen, die wenig Zeit in Anspruch nehmen, finden großen Zuspruch. Ein echter Renner ist beispielsweise die Hortensie. Dieser farbenprächtige Strauch blüht nämlich den ganzen Sommer über. Auch die Rose ist ein echter Klassiker, der in den meisten deutschen Gärten beheimatet ist. Das ist auch kein Wunder, denn es gibt sie in zahlreichen Farbgebungen und Wuchsarten. Zum Beispiel kannst Du zu einer Kletterrose, einer Strauchrose oder einer Staudenrose greifen. Auch immergrüne Pflanzen wie Bambus, Efeu oder Buchsbaum sind sehr beliebt. Sie sorgen dafür, dass der Garten auch im Sommer noch frisch und gesund wirkt.

shutterstock_403288657Geschmackvolle Gartendeko

Mit der richtigen Gartendeko kannst Du Deinem Garten den letzten Schliff verleihen. Bunte Papierlampions verwandeln ihn Abends in ein traumhaft beleuchtetes Märchenland. So werden Grillabende oder das romantische Abendessen zu weit noch schöner. Ein echter Dauerbrenner ist der Springbrunnen. Er lockert den Garten auf und ist eine tolle Alternative für alle, die keinen Platz für einen Teich haben. Zu guter Letzt kannst Du mit großen Steinen für eine natürliche Deko Deines Gartens sorgen.

Street Fishing – jetzt erobern die Angler die Großstadt

Angeln gilt als ruhige Sportart, bei der man viel Zeit in der Natur verbringt und an malerischen Gewässern darauf wartet, dass endlich mal etwas anbeißt. Street Fishing ist ein moderner Gegentrend, der den traditionellen Sport einfach ganz frech in die Stadt verlegt. Wenn Du also demnächst in Hamburg oder Köln einem Angler in voller Montur begegnest, musst Du Dich nicht mehr wundern.

Street Fishing – ein französischer Trend

Der Trend des Street Fishings stammt aus Paris. Dort wagten sich die ersten mutigen Großstadtangler an den berühmten Kanal Saint-Martin. Zunächst griffen die Niederländer den Trend auf. Erst dann schwappte er nach Deutschland über. Einer der beliebtesten Angelspots ist Hamburg, doch auch die Ruhrpottstadt Duisburg oder das hippe Berlin sind bekannte urbane Angelorte. Doch worum geht es den Street Fischern eigentlich? Die meisten möchten einfach nur einem Hobby nachgehen, sich vor der eigenen Haustür entspannen und dabei etwas erleben, andere Leute kennenlernen und eine alte Sportart auf neue Weise interpretieren. Das stößt natürlich nicht überall auf Begeisterung. Die Tierschutzorganisation PETA hat es sich beispielsweise zur Aufgabe gemacht den Großstadtanglern gehörig den Spaß zu verderben. Tatsache ist aber: Street Fishing ist in Deutschland legal. Du musst Dir also keine Gedanken machen, wenn Du es auch einmal probieren möchtest.
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Leichte Ausrüstung

Die Ausrüstung für das Street Fishing sollte so leicht wie möglich sein. Kleine Ruten, die wenig Eigengewicht haben und sich gut verstauen lassen sind optimal. So können Sie problemlos in Bus und Bahn transportiert werden. Außerdem kannst Du damit überall sofort loslegen. Street Fisher legen großen Wert auf eine exzellente Qualität und hochwertige Materialien. Schließlich ist die Ausrüstung ein wichtiges Erkennungszeichen in der Szene.

Diese Vorteile bringt Street Fishing mit sich

Ganz klar, die Stadt ist einfach besser erreichbar. Wer keinen fahrbaren Untersatz hat, setzt sich einfach in die Bahn oder in den Bus, um an den gewünschten Ort zu kommen. Lange Reisen zu abgelegenen Gewässern sind nicht mehr notwendig. Außerdem können in der Stadt wunderbar Treffen vereinbart werden, sodass das Angeln zum sozialen Event wird. Gleichzeitig bekommt man etwas von der Stadt zu sehen und kann anschließend in einem gemütlichen Café noch in aller Ruhe beisammen sitzen und eine kleine Stärkung genießen. In vielen Städten gibt es organisierte Gruppen, die sich regelmäßig treffen, aber auch Einzelgänger sieht man immer häufiger in der Großstadt Ihr Glück versuchen. Wenn Du also Blut geleckt hab, dann geh doch einfach mal zu einem Treffen in einer Stadt in Deiner Nähe!

Soundsysteme – die 5 besten Soundsysteme

Du wünscht Dir echten Kino-Sound für Dein Wohnzimmer? Dann brauchst Du das geeignete Soundsystem. Die modernsten Anlagen decken direkt mehrere Räume ab und geben Dir die Möglichkeit jederzeit dein Smartphone anzuschließen. Die besten sogenannten Multiroom-Systeme findest Du hier.

Sonos – ein Multiroom-Soundsystem mit raffinierter Funktechnik

Einer der absolute Gewinner auf dem Markt ist sicherlich Sonos. Das Unternehmen bietet ein ausgefeiltes Multiroom-Soundsystem, das sich per WLAN mit dem Smartphone oder anderen Endgeräten verbinden kann. Dabei setzt Sonos auf ein raffiniertes Funksystem, bei dem das WLAN-Signal von Komponente zu Komponente weitergegeben wird. Das bedeutet, dass jede Komponente des Soundsystems als WLAN-Repeater arbeitet und das Signal so auch in Teile des Hauses weitergeben kann, in denen sonst kein WLAN-Empfang mehr möglich wäre. Damit unterscheidet sich das Sonos Multiroom-System stark von seinen Konkurrenten und macht es zu unserer ersten Wahl. Darüber hinaus kann man die Boxen auf den Raum einmessen, sodass der Klang individuell an die Räumlichkeiten angepasst werden kann. Auch die Bedienbarkeit kann sich sehen lassen. Der Hersteller bietet eine eigene App, die super designed ist und sich intuitiv bedienen lässt. Der Sound überzeugt mit einer guten Dynamik und einer hohen Bassqualität. Hier bleiben keine Wünsche offen.
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Bose SoundTouch

Auch die verschiedenen Ausführungen der Bose SoundTouch-Systeme gehören zur absoluten Oberklasse. Hier ist auch die Musikübertragung per Bluetooth möglich. Gleichzeitig besteht natürlich auch die Möglichkeit WLAN oder AirPlay für die Übertragung zu nutzen. Durch dieses offen gehaltene System kann Bose SoundTouch von ganz unterschiedlichen Verbrauchern genutzt und mit zahlreichen Geräten gekoppelt werden. Grundsätzlich ist Bose SoundTouch als Einzelbox konzipiert. Bei Bedarf können aber weitere Komponenten hinzugefügt werden, sodass ein Multiroom-System entsteht.

Das Omni-System von Harman/Kardon

Genau wie bei Bose SoundTouch ist auch beim Omni-System von Harman/Kardon die Übertragung via WLAN und Bluetooth möglich. Per WLAN können sogar HD-Inhalte gestreamt werden, sodass Du Dich auf eine hervorragende Soundqualität freuen kannst. Die Boxen bieten einen kristallklaren Sound mit natürlichen Stimmen. Auch die Basstiefen können sich hören lassen. Noch dazu bietet das Omni-System eines der besten Preisleistungsverhältnisse überhaupt.

Die Raumfeld Lautsprecher von Teufel

Die Firma Teufel bietet eine riesige Auswahl an verschiedenen Raumlautsprechern, die zu einem Multiroom-System zusammengestellt werden können. Teufel ist ein deutscher Hersteller aus Berlin und beschränkt sich auf eine Übertragung per WLAN. Das liegt aber vor allem daran, dass man ganz auf HIgh-Resolution-Audio setzt und das kann derzeit noch nicht über Bluetooth gestreamt werden. Der Sound ist sehr homogen und begeistert mit einem hervorragenden Klang, der den Raum ganz ausfüllt. Die Bedienung erfolgt über eine praktische Controller-App.

Die Heos-Lautsprecher von Denon

Die Firma Denon hat mit seiner Heos-Serie hochwertige Lautsprecher in verschiedenen Größen im Programm. Diese können mit Soundbar und Subwoofer in ein Soundsystem verwandelt werden. Auch die kleinen Boxen bieten eine hohe Maximallautstärke, sodass einem gelungenen Kinoabend nichts mehr im Wege steht.

Stoffwechsel – Welcher Stoffwechseltyp bin ich

Gerade wenn es um die Themen Fitness, Muskelaufbau oder Gewichtsreduzierung geht, kommt man nicht darum herum sich mit seinem Stoffwechsel zu beschäftigen. Grob unterteilt gibt es drei Stoffwechselstypen, den Mesomorph, Ektomorph und Endomorph. Doch was bedeutet das eigentlich und welcher Stoffwechseltyp bist Du?

Was ist ein Stoffwechseltyp?

Vorweg die schlechte Nachricht: Dein Stoffwechseltyp ist genetisch bedingt und kann nicht verändert werden. Wenn Du jedoch weißt, welcher Typ Du bist, kannst Du Deinen Körper besser verstehen und Ernährung und Training individuell darauf abstimmen. Jeder Stoffwechseltyp hat bestimmte Eigenschaften, wie zum Beispiel die Neigung zu schnellem Muskel- oder Fettaufbau. Im Folgenden stellen wir Dir die verschiedenen Stoffwechseltypen vor.

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Der Mesomorph

Menschen mit dem Stoffwechselstyp Mesmorph haben von Natur aus einen athletischen Körper. Bei körperlicher Betätigung neigen Sie dazu schnell weitere Muskelmasse aufzubauen. Der Körperfettanteil ist dabei eher gering, sodass die Muskeln wunderbar zur Geltung kommen. Markante Gesichtszüge und volles Haar sind weitere häufige Eigenschaften des Mesomorphen. Er hat eine normale Stoffwechselrate. Das bedeutet, dass er nicht zu schnell Fett ansetzt, bei regelmäßiger zu hoher Nahrungszufuhr aber trotzdem an Gewicht zulegt. Mit einer ausgewogenen Diät und ein wenig Sport kann der Mesomorph schnell Verbesserungen seiner Figur erreichen.

Der Ektomorph

Auch wenn manch einer es nicht glauben will, es gibt sie wirklich, diese Menschen, die so viel essen können, wie sie möchten und einfach nicht zunehmen. Der Ektomorph ist der hagere Stoffwechseltyp, dem es schwerfällt Muskelmasse aufzubauen oder Fett anzulegen. Er hat eine schlaksige Figur und einen besonders schnellen Stoffwechsel, der ihn rank und schlank hält, aber auch den Weg zum athletischen Körper erschwert. Eine besonders kalorienreiche Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel sind für diesen Stoffwechseltyp oftmals der einzige Weg, um Muskeln aufzubauen.

Der Endomorph

Der Endomorph ist das Pummelchen unter den Stoffwechseltypen. Aufgrund einer niedrigen Stoffwechselrate legt er schon an Gewicht zu, wenn er ein Stück Kuchen nur anschaut. Er ist oft relativ klein und hat eine breite Figur. Wenn der Endomorph Krafttraining betreibt, wird er allerdings am schnellsten Ergebnisse sehen, denn er kann rasend schnell Muskeln aufbauen. Die erhöhen dann auch die Stoffwechselrate und machen es leichter für Gewicht zu verlieren.

 

So findest Du Deinen Stoffwechseltyp heraus

Um herauszufinden welcher Stoffwechseltyp Du bist, gibt es verschiedene Wege. Am besten gehst Du einfach zu einem Sportmediziner und lässt dort deinen Stoffwechseltyp bestimmen. Dann kannst Du auf Nummer sicher gehen. Auf diversen Fitnessseiten im Internet gibt es aber auch sehr detaillierte Tests, mit denen Du dich einordnen lassen kannst.

E-Books – Stirbt das klassische Buch aus?

Vor ein Paar Jahren besaß höchstens der Großstadthipster oder der Technikfreak einen E-Reader, heute sieht das schon ganz anders aus. Immer mehr Menschen legen sich die handlichen Geräte zu und kaufen dementsprechend natürlich auch E-Books.

Was ist ein E-Book eigentlich?

E-Book ist die Kurzform für electronic book (elektronisches Buch). Dabei handelt es sich um die digitale Ausgabe eines Buches. Papier und Druckerpresse werden nicht mehr benötigt. Stattdessen liegt das Buch in Form von Daten vor, die überall und zu jeder Zeit herunterladen werden können – vorausgesetzt man hat Zugriff auf das Internet. Um ein E-Book lesen zu können, benötigt man nicht unbedingt einen E-Reader. Auch auf einem Smartphone oder Tablets können die elektronischen Versionen abgerufen werden. Da diese Geräte aber in der Regel viel Strom fressen und sich aufgrund ihrer Displays nicht zum langen Lesen eignen, sind E-Reader immer die bessere Alternative. Sie sind handlich, leicht und haben eine enorme Akkulaufzeit. Sobald ein Buch heruntergeladen wurde, kann auch ohne Internetzugang jederzeit darauf zugegriffen werden. E-Books liegen in verschiedenen Formaten vor. Das hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Eines der bekanntesten offenen Standardformate ist EPUB.
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Stirbt das E-Book nun aus?

In den USA haben E-Books in Windeseile den Markt erobert und zahlreiche Verlagshäuser damit in den Ruin getrieben. Immer mehr Buchläden sind von der Bildfläche verschwunden. Das Geschäft mit den E-Books boomt. In den deutschsprachigen Ländern geht die Entwicklung ein wenig gemächlicher voran. Hier lag der Marktanteil 2015 noch unter 5 Prozent. Von einem Aussterben des klassischen Buches kann also nicht die Rede sein. Andererseits geben Branchenkenner zu bedenken, dass das auch daran liegt, dass der Buchmarkt zu langsam reagiert hat und den Lesern einfach nicht genügend Lesestoff in digitaler Form zur Verfügung stellt, sie also gar nicht so viele Bücher kaufen konnten. Zudem gibt es in Deutschland die sogenannte Buchpreisbindung, sodass E-Books meist nur ein paar Cent günstiger sind als ihre gedruckten Gegenparts. In den USA oder in Großbritannien sind die elektronischen Ausgaben meist deutlich günstiger. Ob das klassische Buch tatsächlich aussterben wird, kann heute also noch nicht beantwortet werden. Das hängt auch vom Umgang des Buchmarktes mit der neuen Technologie ab.
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Vorteile und Nachteile von E-Book

E-Books bringen in der Tat viele Vorteile mit sich. In einem Gerät kann eine ganze Bibliothek untergebracht werden. Der Reader merkt sich auf welcher Seite Du stehen geblieben bist, sodass Du sofort an der richtigen Stelle wieder in das Abenteuer einsteigen kannst. Wenn der Akku allerdings leer ist, zum Beispiel auf einer langen Reise, dann kannst du auf keines Deiner tollen Bücher zugreifen. Hier punktet auf jeden Fall das klassische Buch. Darüber hinaus mögen viele Menschen es einfach ein echtes Buch aus Papier in der Hand zu halten. Wer viel und auch unterwegs gerne liest, für den ist ein E-Reader sicher eine gute Wahl. Außerdem kann so im Bücherregal Platz für andere Dinge geschaffen werden.

Sushi – eine japanische Köstlichkeit wird zum Trend

Der Sushi Trend ist ungebrochen. Immer mehr Deutsche greifen zu der japanischen Köstlichkeit aus Reis, Algen, Fisch und Gemüse. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen trifft Sushi einfach den Geschmack vieler Menschen, zum anderen gilt es als kalorienarm und gesund. Es ist also eine Fast Food Variante, bei der Du mal kein schlechtes Gewissen haben musst.

So hat sich Sushi entwickelt

Sushi kann mittlerweile nahezu überall gekauft werden. Neben zahlreichen Restaurants gibt es Stände in Einkaufszentren oder auf Märkten. Sogar im Supermarkt findest Du die japanische Speise abgepackt im Kühl- oder Gefrierregal. Traditionell wird Sushi mit der Hand gegessen, doch auch der Verzehr mit Stäbchen ist erlaubt. Typische Beilagen sind Wasabi, Sojasauce und eingelegter Ingwer. Übrigens stammt Sushi ursprünglich gar nicht aus Japan, sondern aus der Gegend des Mekong Flusses. Dort wurde Fisch in Reis eingelegt und gegärt, sodass er länger haltbar war. Im Laufe der Zeit aß man den Fisch immer früher, sodass er fast noch roh war. Was wir heute als Sushi kennen, wurde jedoch tatsächlich in Japan im 18. Jahrhundert entwickelt. Hierfür wird roher Fisch verwendet, der eine hohe Qualität aufweist und nicht älter als einen Tag sein darf. Deswegen ist Sushi im Vergleich zu anderen asiatischen Speisen auch relativ teuer. Die Reissorte, die für Sushi verwendet wird, trägt den Namen Koshihikari. Sie hat eine besonders dichte und feste Struktur.

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Kreative neue Sushi-Trends mit westlichem Einschlag

 Dass Sushi sich Sushi einen festen Platz in der westlichen Welt erobert hat, zeigen auch skurrile neue Foodtrends, die langsam aus den USA zu uns hinüberschwappen. Auf Instagram lässt sich die kreative Verschmelzung von westlicher und japanischer Küche bestaunen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Sushi-Bürger, bei dem der Patty aus Fisch und die Burgerbrötchen aus Reis bestehen? Das ist nicht nur lecker, sondern sieht auch noch richtig gut aus. Auch der Sushi-Burrito erfreut sich großer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um eine Reisrolle, die mit frischem Fisch gefüllt ist und von Algenblättern zusammengehalten wird. Der letzte Schrei ist aber der Sushi-Donut.
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Sushi – gesund, aber nicht für alle

Sushi ist zwar grundsätzlich eine sehr gesunde Speise, sollte von einigen Personengruppen aber gemieden werden. Zum Beispiel sollten Schwangere auf Sushi verzichten. Schließlich wird roher Fisch verwendet, was die Gefahr einer Lebensmittelvergiftung erhöht. Darüber hinaus haben einige Fischarten einen hohen Quecksilbergehalt. Dieses Gift ist insbesondere für das ungeborene Kind gefährlich. Auch Menschen mit einer Schilddrüsenüberfunktion sollten Sushi nur mit Vorsicht genießen. Die Algen enthalten viel Jod. Übrigens: Es gibt auch vegetarisches Sushi, das mit leckeren Avocados, Gurken und anderen Leckereien gefüllt ist. Zu diesen Variationen kannst Du natürlich auch während einer Schwangerschaft getrost greifen.

Paleo – Essen wie in der Steinzeit

Die sogenannte Paleo Ernährung ist längst mehr als ein kurzlebiger Trend – die Steinzeiternährung ist zu einer wahren Bewegung geworden, die immer mehr Menschen begeistert. Doch was ist Paleo eigentlich ganz genau und was soll es bringen?

Wissenswertes über Paleo

Der Begriff Paleo ist an das Erdzeitalter Palaolithikum angelehnt. Befürworter der Ernährungsweise gehen davon aus, dass sich der Verdauungsapparat des Menschen seit der Steinzeit kaum weiterentwickelt hat, wir uns also genauso wie unsere Vorfahren ernähren müssten, um fit und gesund zu sein. Mit unseren Vorfahren ist der Jäger und Sammler gemeint, der sich hauptsächlich von Früchten und Fleisch ernährte. Ackerbau gab es zu dieser Zeit noch nicht. Getreide und Co. sind also tabu.

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Die Hauptbestandteile der Paleo-Ernährung

Natürlich stehen uns heute nicht mehr die gleichen Ressourcen zur Verfügung wie den Steinzeitmenschen im Palaolithikum. Deswegen kann Paleo nur eine Annäherung an diese ursprüngliche Ernährungsweise darstellen. Zu den wichtigsten Bestandteilen gehören Gemüse, Obst, Samen, Nüsse, Fleisch und Fisch sowie Eier. Nicht erlaubt sind Hülsenfrüchte, Getreide, Zucker, Milchprodukte und künstliche Zusatzstoffe. Wer sich nach Paleo ernähren möchte, muss sich wohl oder übel in die Küche stellen und wieder mit dem Kochen anfangen.

Die Vorteile von Paleo

Paleo bringt laut seiner Befürworter zahlreiche Vorteile mit sich. So ist diese Ernährungsweise die Grundlage für einen schlanken, fitten und gesunden Körper. Das Allgemeinbefinden verbessert sich, Verdauungsschwierigkeiten werden zunehmend weniger, Muskelaufbau wird vereinfacht und die Blutwerte verbessern sich. Tatsächlich berichten zahlreiche Menschen, die sich auf diese Weise ernähren, von einem verbesserten Allgemeinzustand. Doch woran liegt das? Die Theorie rund um die Paleo-Ernährung besagt, dass die neue westliche Ernährung nicht im Einklang mit unseren Genen und unserem Verdauungsstystem liegt. Sie fördert Zivilisationskrankheiten und lässt uns träge, dick und depressiv werden. Ackerbau und Viehzucht sind evolutionär gesehen relativ kurzfristig zurückliegende Errungenschaften. Unsere Körper hatten noch nicht die Möglichkeit sich darauf einzustellen.

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Ist Paleo für Dich geeignet?

Paleo bietet eine Alternative für alle, die mit Ihrer jetzigen Ernährungsform nicht zufrieden sind und bereit sind auf Fast Food zu verzichten. Kochen ist kein Staatsakt, sondern eher Gewohnheitssache. Wenn Du Dich also auf diese Weise ernähren möchtest, dann steht Dir meist nur der eigene Schweinehund im Weg. Manchmal kann es hilfreich sein, die Ernährungsumstellung gemeinsam mit einem Freund oder dem Partner zu wagen. So kann man gemeinsam kochen und sich gegenseitig anspornen. Weniger geeignet ist die Paleo-Ernährung für Vegetarier und Veganer, da ein Großteil der Kalorien über Fleisch und Eier zugeführt wird. Wer auf Fleisch verzichtet, benötigt in der Regel mehr Kohlenhydrate, um sich ausreichend zu ernähren, und die stecken nun mal in Getreide und Hülsenfrüchten, also genau den Lebensmitteln, die in der Paleo-Ernährung strengstens untersagt sind.

Saftfasten – Faste dich gesund

Bei Fitness-Gurus und Gesundheits-Fanatikern ist es in aller Munde: Das Saftfasten. Es soll den Körper entgiften und für neue Energie sorgen. Alle angesammelten Giftstoffe können in dieser Zeit abgebaut werden. Außerdem kannst Du viele leckere Saftkreationen ausprobieren, denn das Internet ist voll von köstlichen Rezepten.

So funktioniert das Saftfasten

Beim Saftfasten wird vollständig auf die Zufuhr fester Nahrung verzichtet. Die Kalorienaufnahme erfolgt allein über frisch gepresste Säfte. Dazu kann Wasser getrunken werden, häufig ist auch ungesüßter Tee erlaubt. Beim klassischen Saftfasten trinkt man täglich rund fünf bis siebenmal ein Glas frischen Saft. So kommst Du über den Tag auf etwa 750 Kilokalorien. Dadurch, dass dein Verdauungsapparat nicht belastet wird, kann Dein Körper die Vitamine und Nährstoffe aus den Obst- und Gemüsesäften besser aufnehmen. Deine Speicher können in dieser Zeit also ordentlich aufgetankt werden.
 
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Leckere Säfte selber machen

Um leckere Säfte selber zu machen, ist eine Saftpresse unabdinglich. Eine elektrische erleichtert die Arbeit ungemein. Zitrusfrüchte sind immer eine gute Wahl, da sie leicht ausgepresst werden können. Natürlich musst Du nicht jeden Saft selber pressen. In Supermärkten und Reformhäusern gibt es mittlerweile jede Menge frisch gepresster Obst- und Gemüsesäfte in Bioqualität. Achte darauf, dass die Säfte ohne Zusätze sind, um Deiner Entgiftung nicht entgegenzuwirken.
 
 

Für wen ist Saftfasten geeignet

Saftfasten ist für jeden geeignet, der einen guten Gesundheitszustand aufweist und kein Untergewicht hat. Auch Menschen mit Essstörungen sollten vom Saftfasten eher absehen. Durch die drastische Kalorienreduzierung wird der Körper nämlich auch an Gewicht verlieren. Dennoch ist Saftfasten keine Diät, denn die meisten verlorenen Kilos kommen nach der Fastenkur meist wieder zurück. Wer möchte kann das Fasten jedoch als Einstieg in eine Ernährungsumstellung wählen. Wenn Du noch nie gefastet hast, dann fang besser mit einer kurzen Zeitperiode von fünf bis sieben Tagen an. Länger als drei Wochen solltet Du nie fasten. Rechne damit, dass Du dich vor allem am Anfang müde, abgeschlagen und vor allem hungrig fühlen wirst. Nach ein paar Tagen stellt sich bei den meisten aber ein euphorischer, energiegeladener Zustand ein. Verzichte auch auf Alkohol, Zigaretten und Kaffee. Nur so kann Dein Körper wirklich entgiften. Wenn Du Bedenken oder gesundheitliche Probleme hast, dann sprich zuvor mit Deinem Arzt darüber. Fasten hat eine lange Tradition und wird Dir von Deinem Arzt nur ausgeredet werden, wenn es wirklich ein gesundheitliches Risiko gibt. Wenn Du gesund bist, steht dem allerdings nichts im Wege. Schwangere und stillende Frauen sollten jedoch von einer Fastenkur jeglicher Art absehen. Sie benötigen alle Ihre Energie, um das Kind zu versorgen.

Crossfit – Kraft und Ausdauer in Perfektion

Vorbei sind die Zeiten, in denen man entweder Cardio- oder Krafttraining machte. Crossfit fördert Kondition und Muskelaufbau gleichermaßen und lässt Dich dabei garantiert an Deine Grenzen kommen. Zielsetzung ist eine ganzheitliche Fitness, die sich nicht auf bestimmte Bereiche konzentriert, sondern den gesamten Körper trainiert

Was wird trainiert?

Ein Crossfit-Training besteht aus funktionellen Übungen, die sich ständig abwechseln. Sie werden mit einer sehr hohen Intensität ausgeführt. Dabei werden verschiedene Fähigkeiten beständig ausgebaut. Dazu gehören, Kraft, Kraftausdauer, Schnellkraft, Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit, Ausdauer, Koordination, Balance und Flexibilität. Crossfit trägt also nicht nur zu einer besseren Fitness, sondern auch zu einem besseren Gefühl für den eigenen Körper bei. Gerade in der heutigen Zeit, in der die meisten Menschen mehrere Stunden am Tag sitzend vor dem PC verbringen, ist Crossfit ein wunderbarer Ausgleich, der dafür sorgt, dass Du Deinen Körper wieder spürst.

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So läuft das Training ab

Ein Crossfit-Training dauert etwa eine Stunde. Aufgrund der hohen Intensität der Übungen wirst Du nach dieser vermeintlich kurzen Zeit richtig ausgepowert sein. Meist findet das Training in kleinen Gruppen statt und wird von einem Trainer überwacht. So können Ihr Euch gegenseitig anfeuern. Außerdem hast Du die Möglichkeit Gleichgesinnte zu treffen und viele neue Kontakte zu knüpfen. Das Training beginnt mit einer Aufwärmphase. Dann folgt ein Technik- und ein Kraftteil. Anschließend wird das Workout of the day durchgeführt. Wie der Name schon sagt, variiert dieses von Training zu Training und setzt sich aus vielen verschiedenen Übungen zusammen.

Für wen ist Crossfit geeignet?

Auch wenn Crossfit richtig anstrengend sein kann, ist es für jeden geeignet, der keine großen gesundheitlichen Probleme hat. Denn die Übungen können individuell auf dein Trainingslevel angepasst werden. Während andere aus deiner Gruppe vielleicht schon locker 15 Liegestütze schaffen, machst du vielleicht schon nach fünf schlapp, wirst dich aber mindestens genauso verausgabt haben. Nach einigen Trainingsdurchläufen wirst Du schnell eine Steigerung Deiner Fitness bemerken. Spätestens dann wird Dich die Motivation packen. Übrigens können viele Übungen auch in abgeschwächter Form ausgeführt werden, sodass sie weniger anstrengend sind. Anfänger müssen also keine Angst haben sich zu blamieren und kläglich zu versagen. Denn obwohl Crossfit in der Gruppe stattfindet, geht es immer um Deinen Körper, Dein individuelles Fitnesslevel und Deinen Drang Dich zu verbessern. Damit nichts schief gehen kann und Du Dir nicht zu viel zumutest, solltest Du Deine ersten Schritte in der Crossfit-Welt unbedingt von einem Trainer begleiten lassen. Erst bei ausreichend Erfahrung mit dieser Sportart ist es ratsam auf eigene Faust zu trainieren.
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Airbnb – Überall zu Hause

Du hast keine Lust mehr auf unpersönliche Hotels und Touristenhochburgen? Du willst lieber sehen wie die Einheimischen an deinem Reiseziel so leben und dabei auch noch Geld sparen? Dann ist airbnb vielleicht genau die richtige Alternative für dich. Auf der Internetplattform vermieten Privatleute Ihre Wohnungen, leerstehende Zimmer oder sogar ganze Häuser – und das meist deutlich günstiger als zum durchschnittlichen Hotelpreis. 

Wie zu Hause

Wohnraum ist knapp. Gerade deswegen scheint es eine gute Idee leer stehende Räume an Touristen zu vermieten. Bei airbnb kann jeder, der ein paar Quadratmeter übrig hat eine Bleibe für Besucher auf der ganzen Welt anbieten. Davon haben beide etwas. Der Gastgeber verdient sich ein paar Euro dazu und kann jede Menge interessanter Leute kennenlernen. Der Gast spart beim Hotelpreis und bekommt ein authentisches Erlebnis in der Ferne. Er wohnt in einer echten Wohnung in meist normalen Wohngegenden und kann so direkt in die Welt der Einheimischen eintauchen. Nicht selten vermieten Leute bei airbnb nur einzelne Zimmer, sodass man als Gast Teil des Haushalts wird. Gemeinsames Kochen und Tratschen ist da vorprogrammiert. Wer trotz allem seine Privatsphäre schätzt, findet bei airbnb natürlich auch private Apartments, in denen er sich nach einer anstrengenden Sight-Seeing-Tour in aller Ruhe erholen kann. 

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Diese Leute nutzen airbnb

airbnb wird von den verschiedensten Personengruppen genutzt. Touristen buchen dort, um ein, zwei entspannte Wochen an einem schönen Reiseziel zu verbringen. Doch auch Menschen, die berufsbedingt plötzlich in eine andere Stadt umziehen müssen, holen sich häufig erst einmal eine Bleibe bei airbnb, um dann in der neuen Stadt in aller Ruhe eine feste Wohnung zu suchen. Wer für drei Monate ein Praktikum in der Ferne machen muss, findet in airbnb ebenfalls eine gute Übernachtungsmöglichkeit. 

Ein System auf Vertrauensbasis

airbnb funktioniert auf Vertrauensbasis. Dennoch musst Du nicht ins kalte Wasser springen. Sowohl Gastgeber als auch Gäste müssen ein detailliertes Profil ausfüllen, das zu erstem ersten Kennenlernen dient. Darüber hinaus schreiben sich Gastgeber und Gäste gleichzeitig Bewertungen, die für jedermann einsehbar sind. So bekommst Du einen besseren Eindruck was Dich erwarten wird. Darüber hinaus bietet airbnb ein Kommunikationssystem, sodass Du vorab mit Deinem Gastgeber oder Gast in Kontakt treten kannst. Die Zahlung erfolgt über airbnb. Für seinen Service möchte das Unternehmen natürlich auch eine kleine Gebühr haben. Für viele Unterkünfte gibt es übrigens einen Rabatt, wenn du zum Beispiel mindestens eine Woche oder einen Monat bleiben möchtest. Entdecke die Möglichkeiten und finde die perfekte Unterkunft für Dein nächstes Reiseziel!

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